Schon als Kinder hörten wir, Räume auf! Als Erwachsene sind wir ordentlich, stellen jedoch erst beim Umdrehen aller Sachen fest, wie viel man lagert.
Schon in Kindertagen kam unsere Mutter fast wöchentlich in unser Zimmer und wollte das wir aufräumen. Aber nicht nur das was auf dem Boden herum lag sondern auch die Schränke. Meist fand man beim Aufräumen Spielzeuge, den man lange keine Aufmerksamkeit gewidmet hatte und fand daran wieder gefallen.
Jetzt im Erwachsenenalter ist das Aufräumen ein wenig in Vergessenheit geraten. Liebevoll stellen wir alles gekaufte in Schränke. Kleider verschwinden in den Tiefen der Kleiderschränke, alte Töpfe werden nach Hinten geschoben, Schmuckfiguren verdecken Bücher und die der Platz wird rar.
Erst wenn man gar keinen Platz mehr findet etwas unterzustellen, greifen wir uns ein Herz und räumen die Wunschstelle für ein neues Objekt frei. Genau in dem Moment entdecken wir allerdings viele alte Dinge den wir schon lange keine Aufmerksamkeit gewidmet haben. Am Offensichtlichsten sind meistens die Kleiderschränke und jetzt werden schon die ersten nicken. Doch es sind nicht nur die Kleiderschränke, in fast jedem Schrank findet man Raritäten aus vergangenen Tagen.
Kleiderschrank ist schon mal ein Anfang
Ich habe nichts anzuziehen. Fast jede Frau kann diesen Satz wie ein Mantra herunter beten. Schaut man als Mann hingegen in genau den gleichen Schrank findet man 1000 Sachen. Voller Unverständnis blicken dann alle Männer drein und lassen aber jegliche Diskussion, um nicht noch größeren Ärger zu bekommen.
Hilfe gebend kann „Mann“ nun argumentieren, welche Sachen überhaupt nicht mehr passen und das man diese ja aussortieren könnte. Schließlich müssen diese ja auch nicht komplett in den Müll, man lagert diese in einem Selfstorage ein. Es ist das Angebot, platz im Kleiderschrank zu schaffen ohne alte Sachen, von den man sich nicht trennen will, aus dem Sichtfeld zu verbannen.
Nun kommt der Sparfuchs in Ihr durch. Es ist viel zu teuer und man kann es sich nicht leisten. Bei genauerer Betrachtung, wird sie allerdings auch Spekulationen anfangen, dass ggf. bei einer Diät so manches Kleidungsstück wieder passen könnte, wo man mit 18 so gut drin aussah. Fast alle Sachen werden nun durchwühlt und angefasst. Immer im Glauben das man die Sachen nach der Diät wieder anzieht und das sowohl die Optik als auch das Gefühl von 18 wieder erscheint.
Werkzeuge und Spielzeuge des Mannes
Doch nicht nur die Frau, sammelt in Ihrem Kleiderschrank. Auch der Mann des Hauses behält so manche „Wichtigkeit“ immer nach bei sich. Man könnte es ja noch einmal brauchen Ich spreche unzählige USB-Sticks an, alte Spielkonsolen, Bildschirme, Bürostühle, diverse Werkzeuge, Papiere, Bedienungsanleitungen, Kabel, Telefone und Handys und Kartons. Das alles sammelt der Mann. Ja oftmals ist das sogar um ein vielfaches mehr, als was Frau so in Ihrem Kleiderschrank ansammelt.
Doch auch „Mann“ kommt nun mit diversen Argumenten um die Ecke, dass man es noch brauchen könnte, das man das Gerät noch hat, wenn man was nachschlagen will, als Ersatz oder blank aus Nostalgie-Gründen, weil es man was wert sein könnte. Männer sind genau die gleichen Sammler. Und auch die Männer werden beruhigt – „Schatz, wir packen es einfach in eine Kiste und verstauen es in einem Selfstorage.“ Gegenargumente hat er nun nicht, da er diese Waffen selbst auch angewendet hat.
Küche und Wohnzimmer werden entrümpelt
Meist ist es die Frau, die auf den Geschmack des Großputz gekommen ist. Alle Schränke der Küche werden aufgemacht. Töpfe die von der Schwiegermutter sind und sowieso schon immer häßlich waren, die Tupper-Boxen die nur Platz weg nehmen. Das Tellerservice, was man zur Hochzeit bekommen hat oder der Besteckkasten für den guten Anlass. Entweder man sortiert aus oder schmeißt sofort weg. Doch zum Wegwerfen ist es zu Schade als wird auch hier eine Kiste „Küche“ angefertigt und alle alten Töpfe und Tupperwaren eingestellt.
Im Wohnzimmer fallen oftmals die Bücher auf, die nur einstauben und die keiner liest oder man schon durchgelesen hat. Die älteren Semester haben noch eine Gläser-Vitrine, wo alle „guten“ Gläser drin stehen. Gefühlt 1 Mrd. kleine Figuren, Mitbringsel aus dem Urlaub oder sonstigen Erinnerungen. Alles weg damit, in der Kiste Wohnzimmer ist noch Platz und es wird alles verstaut.
Schlimm in diesen Fällen ist nur, wenn man sich das Lager zugelegt hat und alle Sachen verstaut sind, dass man nichts davon wirklich vermisst. Wahrscheinlich hätte man alles auch direkt verkaufen können, doch es ist der gedankliche Wert.
Letztlich noch die Kinderzimmer
Wenn man so in Fahrt ist und alle Zimmer unter die Lupe genommen hat, findet man auch bei den kleinsten alte Sachen die nicht mehr passen, Spielzeug was nicht mehr funktioniert oder mit dem nicht mehr gespielt wird oder sogar neu eigenschweißte Sachen vom vorletzten Weihnachten. Alles ist noch gut und auch die Kleinsten werden damit beruhigt, dass man es nicht weg wirft sondern nur in eine Kiste packt und in ein Lager packt.
Witzigerweise ist bei Kindern schneller das Bewusstsein da, dass man dieses nie wieder braucht. Obwohl bei einem weiterem Kind oder bei Kindern der Kinder solche Sachen oder Spielzeuge eher noch einmal Verwendung finden könnten.
Doch nicht nur alte Sachen und Spielzeuge fallen der Aufräumaktion zum Opfer sondern auch Zeichnungen, alte Schulhefte und Knetefiguren, die der Spross einmal gefertigt hat. Alles kommt in die Kisten und wird ins Lager verfrachtet.
10 Umzugskartons mit nicht verwendeten Dingen
Wir denken, dass fast Haushalt mindestens 10 Umzugskartons mit Sachen zusammen bekommt, die er in einem Lagerhaus unterstellen könnte, ohne das man es das kommende Jahr vermissen würde. Schon allein alte Schulsachen und Kindersachen könnten 2-3 Kisten ausmachen. Wir sprechen hier auch nur von Dingen die von Jahreszeiten unabhängig sind.
Der Erste Schritt ist getan – schlimmer ist nach vielen Jahren das Aufräumen des Lagers!
Wer einmal ein Selfstorage hat, wir nun regelmässiger Ausräum-Aktionen machen. Die meisten älteren Wohnungen haben einen Dachboden und seine 10m² Fläche werden fast komplett genutzt. In einem Lager ist es auch so. Macht man diese Aufräumaktion das erste Mal, wird man sicherlich mit einem 1m² Lager locker zurecht kommen. Schon im zweiten Jahr muss man größerer werden. An der Stelle wurden auch noch keine Möbel eingelagert die auch noch „gut“ sind.
Das Lager sollte man natürlich auch in regelmässigen Rhythmen aufräumen. Was im Lager nicht mehr verwendet wird, findet wahrscheinlich nie mehr Verwendung, daher kann man sich auch davon lösen.
In Selfstorage Krefeld von Lagermeile haben wir freue Kapazitäten
Anrufen und Lager mieten – damit das Aufräumen Spass macht!
Telefon: 0212 – 24 92 85 30
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