Selfstorages – viel mehr als Platzmangel

Platzmangel, werden fast alle sagen, die etwas in ein Selfstorage einlagern. Wer dahinter schaut, wird feststellen, wir lagern unsere Erinnerungen ein. Wir heben sie auf und geben ihnen ein Platz zum Erinnern.

Was lagert man in einem Selfstorage

Wenn man sich anschaut, was die Menschen in einem Selfstorage einlagern, sind es meisten Dinge die man geschenkt bekommen hat, wo man heraus gewachsen ist, Fotos und Briefe aus vergangen Tagen, alte CDs, Kassetten, Bücher, Schallplatten, Geschirr und so weiter. Die Liste könnte ich ewig fort führen. Es ist das vergangene Leben in Kisten. Davor lag es meistens schon jahrelang in Schränken und Kisten im Keller oder Dachboden. Wegwerfen möchte man es nicht. Jedes einzelne Teil erzählt eine Geschichte und hat einen Moment aus der eigenen Vergangenheit eingefangen.

Eben diese Erinnerungen sollen nun Platz machen für aktuellere Dinge. Das ist der Platzmangel, die Erinnerung soll dem Jetzt weichen. Da man aber eine Erinnerung nicht einfach löschen kann und will, der Platz jedoch gebraucht wird, wird es kurzerhand ausgelagert. Wie eine volle Festplatte, anstatt etwas zu löschen, kauft man eine weitere Festplatte und speichert es ab und legt die Platte mit den alten Daten in einen Schrank. Die neue Festplatte ist nun das Selfstorage, der alte Inhalt des Computers sind die persönlichen Erinnerung, die Fotos, Kassetten, Bilder und all der ganze Kram. All das wird nun liebevoll zusammen gepackt und in ein Selfstorage gefahren.

Wer braucht ein Selfstorage?

Fast alle lieben ihre Erinnerungen. Die Bilder die man als Kind gemalt hat, die erste CD die man sich selber gekauft hat (die einem heute wirklich peinlich ist), selbst die Kleider aus den man längst rausgewachsen ist, werden aufgehoben. Man hat ein paar Kilo mehr oder ist schlicht zu groß für die alten Sachen. Sprüche wie, „Nach der Diät passt es wieder.“ oder „Das ist für deine Kinder später.“ hat sicherlich jeder schon einmal gehört. Wer das nicht in Verbindung mit Sachen kennt wird dies in Bezug auf Geschirr, Babysachen oder Spielzeug kennen. Diese Sätze kennt jeder. Natürlich schmunzeln wir, wenn wir den Satz lesen. Doch daran erkennen wir, jeder braucht ein Selfstorage als Altar, wo Erinnerungen gelagert werden.

Ein kontrastreiches Beispiel, sind Menschen die aus dem Koffer leben. Mit 2 Koffern kann man in einer möblierten Wohnung Platz nehmen und existieren. Doch selten hat man nur die Klamotten die man am Leib hat. Die Kindheitserinnerungen sind wahrscheinlich noch bei den Eltern, die Bücher und Spielzeuge der Kindheit auch. Doch es gibt auch Dokumente die einem im Leben begleiten. Nein, ein Leben geht nicht in 2 Koffer. Wer ehrlich ist, weiß das seine Erinnerungen über viele Orte verteilt sind. Ein Selfstorage bündelt diese Erinnerungen an einen Ort.

Wir geben ja auch zu, unser Beispiel ist extrem. Real ist, das man bei den Eltern ausgezogen ist und später mit seinem Partner zusammen. Sowohl die Erinnerungen aus der Kinderzeit, als auch die Anschaffungen aus der ersten eigenen Wohnung haben selten Platz in der neuen gemeinsamen Wohnung. Es wird ein Kompromiss geschlossen, was in die neue Wohnung darf und was nicht. Freilich wird man sich von unliebsamen Möbeln trennen. Jedoch nicht von den Erinnerungen, die werden verpackt und in den Keller gestellt. Irgendwann ist aber auch der größte Keller voll. Da man wegen einem neuen Keller nicht umzieht, wird nun ein Selfstorage angeschafft.

Wie weit sollte das Selfstorage von der Wohnung entfernt sein?

Das persönliche Gefühl zieht einen Radius von 1 km um den eigenen Wohnort und mit dieser Erwartungshaltung fängt man auch an zu suchen. Schnell muss man aber in Großstädten wie Düsseldorf, Köln oder Berlin feststellen, das genau im eigenen Radius die Selfstorages Preise haben, die einer Wohnungmiete gleich kommen. Man überdenkt seinen Anspruch, dass man seine Einlagerungen täglich besuchen will. Sind ja schließlich keine Angehörigen in einem Heim. Selfstorages werden im Regelfall nur 3-7 mal im Jahr besucht.

Das Selfstorage kann daher auch ein paar Kilometer entfernt sein. Wer daher in Düsseldorf wohnt, sollte über ein Selfstorage in Neuss, Solingen, Wuppertal oder Krefeld nachdenken. Diese Mietlager sind innerhalb von 30 Minuten erreicht, erfüllen den gleichen Zweck und seine Erinnerungen sind gut verstaut.

Ja wir wissen, es ist schwer sich vorzustellen, dass man erst einmal von Düsseldorf nach Solingen fahren muss, damit man seine Erinnerungen wieder findet. Doch Hand aufs Herz, man lagert ein und wenn man wieder ins Mietlager fährt meist nur aus dem Grund um noch eine Kiste zur Erinnerungslagerung zu packen. Nein, ein Selfstorage muss nicht um die Ecke sein. Es kann ein paar Kilometer weg sein, denn oftmals ist es auch viel günstiger.

Was kostet ein Selfstorage bei Lagermeile?

Bei 11,90 €/m² fängt es in den Mietlagern von Solingen, Wuppertal, Neuss und Krefeld an. Komfortable 10m² können nun mit Möbeln und Kisten zugestellt werden. Jederzeit besuchbar und zu jeder Zeit. Alle Erinnerungen stehen trocken und sicher in den Lagerboxen und warten auf einen Besuch. Doch nicht nur Erinnerungen vergangener Tage finden den Weg zu Lagermeile auch die jahreszeitlich, bedingten Bekleidungen wie Pullover, Winterausrüstungen oder Badeklamotten werden im Selfstorage eingelagert.

Düsseldorfer aufgepasst – die Temperaturen steigen. Wintersachen zusammen packen und einlagern. Sofern noch nicht geschehen können Badeklamotten heraus geholt werden, das Fahrrad hat nun auch lange genug geschlafen und sollte wieder den Weg ans Licht finden. Wo sollen auch die Winterklamotten hin, die Schränke sind voll. Daher, schnell einen Termin bei Lagermeile machen und seine Sachen einlagern. Anruf genügt:

Anrufen und Lager mieten: 0163 31 79 329

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