Tipp: Geld sparen bei der Möbel Einlagerung im Selfstorage

Werden Möbel in einem Selfstorage eingelagert sind die Preise unterschiedlich. Der Preis wird bestimmt durch die Größe und Lage des Selfstorage.

Möbel werden bei Auslandsaufendhalten, Wohnungsvermietungen, Wohnungsauflösungen oder Umzügen eingelagert. Der Preis in einem Selfstorage wird bestimmt durch die Größe und Lage des Selfstorage. Lagermeile verrät im folgendem Artikel wie man bei der Möbel-Einlagerung Geld sparen kann.

Faktoren für den Selfstorage Preis

Wenn man bei verschiedenen Selfstorage Anbietern einen Preisvergleich anfordert, stellt man schnell die verschiedenen Preise fest. Kleine Schwankungen von 5-10% pro Anbieter sind normal, bei großen Preisschwankungen sollte man darauf achten, welches die Preisfaktoren sind. Der Preis für ein Selfstorage hängt ab von:

  • der Größe der gemieteten Box
  • dem Zeitraum den man plant zu mieten
  • Zahlart und Zahlzeitraum
  • Ort des Selfstorages
  • Zusätzliche Optionen (Versicherungen, Temperatur, Hilfsmittel)

Mit diesen Faktoren kann man den Preis eines Selfstorages nach unten drücken. Wir werden auf jeden einzelnen Punkt eingehen , immer mit dem Bezug auf die Möbel Einlagerung.

Größe der gemieteten Selfstorage Box

Der sichtbare Unterschied bei den Preisen liegt in der Größe. Allein bei dieser Option kann man sparen, wenn die Möbel zerlegt eingelagert werden. Leider können nicht alle Möbel zerlegt werden. Alte Möbel z.B. zeichnen sich aus, dass sie sehr langlebig und robust sind. Nachteilig, sie können kaum auseinander gebaut werden.

Weiterhin sind Möbel „Platzfresser“. Selten kann man Sie stappeln und oftmals bleiben „Luftöcher. Aufrecht stehend und zerlegt sind alle Möbel z.B. einer 4 Zimmer Wohnung in 5 m² unterstellbar. (Ohne Inhalt der Schränke) Den meisten Platz benötigt dabei die Wohnzimmer-Schrankwand und der Schlafzimmer-Schrank. Aus der Küche ist die Arbeitsfläche der größte Teil.

Ein besonderer Augenmerk liegt auf der Couch. Im Normalfall kann man sie nicht auseinander nehmen. Sie ist die einzige, die komplett eingelagert werden muss. Daher empfehlen wir grundsätzlich, bei langen Einlagerungen auf die Couch zu verzichten.

Der Mietzeitraum

Wie bei einer Wohnung mögen Lagervermieter auch, wenn man eine dauerhafte Lagermietung macht. Teilt man also bei Vertragsbeginn mit, dass man über einen sehr langen Zeitraum mieten will oder gar unbegrenzt, kann man mit dem Selfstorage Vermieter einen besseren Preis verhandeln.

Das ist interessant, wenn man geerbte Möbel unterstellen möchte oder im längeren Aufenthalt im Ausland hat.

Zahlart und Zahlzeitraum für die Selfstorage Box

Viele Zahlarten kosten zusätzliches Geld. Kontoführungsgebühren, Benutzungsgebühren, Überweisungsgebühren und Provisionen beeinflussen den Preis vom Selfstorage. Am Besten findet natürlich ein Vermieter die Bar-Zahlung oder eine Überweisung aufs Konto. Bei beiden Varianten fallen keine Gebühren an. Kreditkarte, Paypal oder Gutscheine kosten Geld. Oftmals einen festen Prozentsatz. Zwar gilt dies als sofortige Bezahlung, jedoch mit der Beteiligung eines Dritten an den Gebühren. Gebühren kosten den Vermieter zwischen 2-5 %. Schnell können bei Kreditkartenzahlung von 5 m² in einem Jahr 100 Euro Gebühren entstehen. Die man letztlich als Selfstorage Kunde mitbezahlt.

Manche Selfstorage Anbieter gewähren einen Rabatt, wenn man 3,6 oder 12 Monate im Voraus bezahlt. Sollten solche Rabatte nicht ausgewiesen sein, kann man den Vertreiber danach fragen. Fast immer bekommt man einen Rabatt.

Standort des Selfstorages

Als Faustregel kann man sagen, je zentraler ein Lager in einer Stadt ist, desto teurer ist auch die Miete. Ähnlich wie bei Wohnungen, gibt es „teure“ Wohngegenden und günstigere. Greift man in Düsseldorf tief in die Tasche, um eine gute Wohnung zu bekommen, könnte ein paar km weiter in Krefeld ein Wohnungs-Überangebot herrschen. Ein ähnliches System ist bei den Lagern. Je exklusiver und zentraler die Lage von einem Selfstorage ist, desto teurer sind die Quadratmeter-Preise für eine Lagerfläche.

Möchte man also etwas lange einlagern, empfiehlt es sich ein Lager zu nutzen, was weiter weg ist, um Kosten zu sparen. So muss ein Lager in Düsseldorf nicht dringend sein, wenn man die geerbten Möbel der Großmutter einlagert oder ein Jahr im Ausland verbringt. In vielen Fällen spart man schon pro Quadratmeter mehr als 1 Euro.

Fazit:

Wer seine Möbel über einen langen oder unbestimmten Zeitraum einlagern möchte, sollte genau Wissen, wie viele Quadratmeter man benötigt, ein Lager ein wenig ausserhalb wählen, eine Mindestzeit vereinbaren und in Bar oder per Banküberweisung bezahlen. Eine Ersparnis von 20 – 25 % sind keine Seltenheit.

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