Weihnachtsgeschenke verstecken – im Selfstorage?

Durchschnittlich werden 6 Menschen pro Person beschenkt und alle und jeder gibt etwa 500€ für Geschenke aus. Damit die Überraschung bleibt, empfehlen wir die Weihnachtsgeschenke in einem Selfstorage einzulagern.

Weihnachten ist die Zeit der Heimlichkeiten, Süßigkeiten und der Geschenke. Problematisch ist allerdings bei einem Platzmangel – wohin mit den Geschenken. Gerade mit Kindern im Haus, die fast jede Ecke und jedes Versteck kennen, ist es schwer. Sobald der Wunschzettel geschrieben worden ist, wird bereits eine Woche später in den üblichen Verstecken der Wohnung kontrolliert.

Welche Versteckmöglichkeiten bietet eine Wohnung / Haus?

Fast wie aus der Pistole geschossen kommt der Keller oder der Dachboden. Auch die Garage ist in den Top 10. Doch ab einem gewissen Alter der Kinder sind auch diese Verstecke keine optimale Lösung mehr. Fährt das Kind selber Fahrrad oder will Schlitten fahren, scheidet der Keller aus, wenn da ein Geschenk steht. Aus dem gleichen Grund ist die Garage ausgeschieden. Der Dachboden fällt spätestens an der Stelle weg, wenn man seine Wäsche dort aufhängt.

Innerhalb der Wohnung sind Schränke, Abstellkammern oder der Bettkasten ein beliebtes Versteck. Leider ist man nicht rund um die Uhr zu Hause und kann seine Kinder kontrollieren. Eine gewisse Angst vor der Entdeckung ist in den eigenen 4 Wänden immer gegeben. Kaum einen Ort der Wohnung gibt es, denn man über Wochen oder Monate nicht besucht. Einmal hatten wir z.B. den Bettkasten unserer Tochter verwendet, ein anderes Mal den Schrank mit dem guten Geschirr. Dabei wollen wir unseren Kindern nicht mal ein wissentliches Suchen nach den Geschenken unterstellen, es sind die Zufallsentdeckungen, welche die Vorfreude rauben.

Ein Selfstorage ist die Lösung für das Verstecken von Weihnachtsgeschenken

Selfstorages werden genutzt für das Einlagern der Winter- bez. Sommerreifen, Hausrat den man nicht mehr benötigt oder schlicht für die Aufbewahrung von Dingen die man nicht mehr braucht, allerdings zu Schade sind zum Wegwerfen. Wer bereits der Besitzer einer solchen Lagerbox ist, wird nicht mal lange Überlegen. Er bringt es direkt dort hin. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es ist ausserhalb der eigenen Wohnung. Wenn man das Lager nicht direkt ansteuert, kommt man auch nicht hin. Im Regelfall sind diese schlecht Erreichbar für Kinder. Zufällige Entdeckungen von Geschenken sind daher ausgeschlossen.

Ferner lagert man in einem Selfstorage alten Hausrat ein, Baumschmuck für den Weihnachtsbaum sowie die Ausschmückung fürs Haus inkl. der Beleuchtung. Auch das gute Tafelsilber hat oftmals einen Ehrenplatz in einem Selfstorage. Man hat also durchaus Gründe in der Weihnachtszeit hinzufahren. Allerdings ist es auch langweilig für Kinder. Gerade wenn man die Kinder mit anstehender Arbeit lockt, die man im Selfstorage oder im Anschluß gemeinsam erledigen kann.

Kurz vor der Bescherung können dann alle Geschenke geholt werden. Diese holt man mit dem Weihnachtsbaum ab, der natürlich auch im Selfstorage zwischen gelagert werden kann.

Auch das Verpacken erfolgt im Selfstorage

Viele haben im Lagerraum einen kleinen Tisch installiert. Kaum sind einzig Regele an der Wand zum Einlagern. In den meisten Fällen dient diese Lagerfläche als kleiner Hobbykeller. So ist es natürlich auch möglich, alle seine Weihnachtsgeschenke auf einer geraden Fläche zu verpacken. Denn gerade das Verpacken nimmt Zeit in Anspruch und kann kaum unter Ausschluss der Kinder erfolgen. Gerade dieser Verpackvorgang lockt die Neugierde. Die Spannung der Kinder steigt bis ins unermessliche, da niemals Geschenke im Haus waren und irgendwie auch nichts verpackt wurde.

So war es zumindest bei unseren Kindern im letzten Jahr. War es normalerweise so, dass wir zum Einkaufen gefahren sind und dann vollbeladen nach Hause kamen. Die Kinder sollten sich in ihre Zimmer verziehen, waren dann aber immer so neugierig, dass die Türen ihrer Zimmer sich öffneten. Auch wenn man es gleich verpackt hatte, konnten sie mit dem geistigen Abgleich der Wunschliste und der Größe des Kartons abschätzen, ob der Wunsch unter den Geschenken war. Letztes Jahr war es anders.

Regulär sind wir immer nach Hause gekommen. Die Einkäufe wurden direkt im Selfstorage hinterlegt. Selbst beim Verpacken haben wir dies aufgeteilt. Während einer von uns zu Hause blieb, konnte der andere in Seelenruhe die Geschenke verpacken.

Wo findet man Selfstorages?

Fast in allen Städten und Ballungsräumen findet man eine große Auswahl an verschiedenen Selfstorage-Anbieter. Lagermeile z.B. bietet seine Lagerräume in Düsseldorf, Neuss, Solingen, Krefeld und Wuppertal an. Lagerboxen können sowohl in regulären Lagerhallen sein, wie im Fall von Lagermeile. Es gibt aber auch Anbieter die große Metallcontainer als Lagerhalle anbieten. (Diese sind allerdings ungeeignet als Geschenkablage oder gar zum Verpacken – da es kalt ist und keinen Strom gibt)

Für die Suche muss man einfach nur Google bemühen. „Selfstorage mieten Solingen“ (oder die Stadt der Wahl) eintippen und schon landet man einem der vielen Anbieter. Mitunter lohnt auch ein Blick in die Bewertungen. So haben oftmals sehr große Anbieter das Problem von einer Unpersönlichkeit was mit einer Unsicherheit einhergeht, wenn man Fragen hat. Daher ist auch von uns die Empfehlung, ein Lager auswählen, mit „Persönlichkeit“. Es muss sowohl Ansprechen als auch einen Ansprechpartner haben.

Lagermeile mit Herrn Kliem ist Ihr Ansprechpartner für Selfstorages in Solingen, Krefeld, Neuss, Wuppertal und Düsseldorf. Jetzt eine günstiges Lager mieten.

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