Wohin mit den alten Möbeln?

Wer Möbel bekommen hat und die alten nicht wegwerfen möchte, sollte seine Möbel in einem Selfstorage einlagern.

Alle 8-9 Jahre neue Möbel

Das Weihnachtsfest ist vorbei und so mancher hat einen neuen Schrank, eine Kommode oder gar eine komplette Küche unterm Weihnachtsbaum gehabt. Doch neue Möbel werden sich nicht nur angeschafft, weil man diese unbedingt braucht. Oftmals spielen einfach ästhetische Gründe eine Rolle.

Blank ökologisch muss man nicht darüber diskutieren. Jeder kann sich ausrechnen, dass dieses Konsumverhalten nicht zu rechtfertigen ist. Doch in diesem Beitrag wollen wir nicht den Umwelt-Apostel spielen. Wir wissen dass der alte Schrank sicherlich mindestens noch die doppelte Zeit durchgehalten hätte. Optisch passt er jedoch einfach nicht mehr. Außerdem kann man schon die eine oder andere Schramme am Schrank ist Feld führen, die über die Jahre entstanden ist. Ende der Diskussion, neue Möbel sind da.

Wohin mit den alten Möbeln?

Diese Überlegung kommt meist zu spät. Erst wenn die neuen Möbel da sind. Zumindest wenn sie unterm Weihnachtsbaum lagen. Bei Möbeln entscheidet man ja mit, bei der Geschenkewahl und es trifft einen nicht unvorbereitet und hässlich. Umbauen wird man sicherlich nicht über die Feiertage, jedoch schon in der ersten Januar-Woche möchte man das Neue stehen haben.

Keller, Dachboden oder Garage kommt sofort in den Sinn. Gleich vorweg, die Garage darf nur für Fahrzeuge und Fahrzeugteile verwendet werden und ist somit Zweck gebunden. Das ist Gesetz. Doch kann man hier auch sagen, wo kein Kläger, da kein Richter. Auf den Dachboden schleppen und dann bei Bedarf wieder runter – wohl kaum. Dann doch lieber der Keller. Doch nicht jedes Haus hat einen Keller und wenn es diesen gibt, ist dieser bereits überfüllt.

Auf Kleinanzeigen Märkten verkaufen. Super Idee, doch viele der Möbel sind heute so günstig, dass man den erhofften Preis nicht bekommt. In den meisten Fällen müssen die Möbel auch abgeholt werden. Meist braucht man einen Transporter und woher nimmt man diesen? Dann höchstens verschenken und auch da wird man Probleme haben, die Möbel los zu werden.

Einzige optimale Lösung ist ein Selfstorage!

Wo sollte das Selfstorage sein?

Der erste Gedanke scheint ja zu sein – in unmittelbarer Umgebung zur Wohnung. Jedoch wenn wir unsere durchschnittlichen Zahlen ansehen, wie oft man in einem Selfstorage vorbei kommt, kommen selten mehr als 5-6 Besuche pro Jahr zusammen. In dem Falle kommt man auch mit dem Auto, um etwas neues einzulagern.

Wer allerdings häufiger im Lager vorbei schauen möchte dem empfehlen wir, ein Selfstorage in unmittelbarer Umgebung. Wir haben derzeitig ein neues Selfstorage in Krefeld. Dieses liegt fast im Stadtzentrum und ist auch perfekt von den umliegenden Autobahnen zu erreichen. Ideal für alle Krefelder.

Wer allerdings nur 5-6 mal im Jahr vorbei schauen will, der kann sein Selfstorage Lager auch ein wenig weiter weg nehmen. Gerade in Ballungsgebieten wie Düsseldorf sind Selfstorages zum Einen teuer und zum Anderen schnell ausgebucht. Daher kann ruhig ein Selfstorage in Krefeld interessant sein. Es ist ebenso in 20 Minuten über die Autobahn zu erreichen und auch günstiger.

Möbel zerlegen!

Sofern es im ersten Abschnitt nicht deutlich geworden ist – Möbel sollten zerlegt werden. Einerseits ist der Transport einfacher und Andererseits lässt sich im Lager viel mehr verstauen. Was aber unbedingt beachtet werden soll, dass man die Möbel zeichnet, sprich man weiss wo welche Schraube einmal gesessen hat. Am Schlimmsten ist es, wenn man vor einem zerlegten Kleiderschrank sitzt, mit einer Tüte Schrauben in der Hand und ein paar Brettern und dann puzzeln muss.

Direkt beim Zerlegen zeichnet man eine Explosions-Zeichnung vom Schrank und Kennzeichnet sowohl die Bretter als auch die Schrauben, damit man beim Wiederaufbau weiss, wo welche Schraube hin gehört.

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