Wuppertal hat zu wenig Wohnraum und Platz

Wuppertal als Städt wächst von der Bevölkerungsanzahl und braucht mehr Wohnraum. Dadurch steigen die Mieten und der Wohnraum wird knapp.

Bis ins Jahr 2040 werden knapp 16.000 Wohnungen gebraucht

Vor ein paar Jahren waren die Prognosen für Wuppertal noch, dass die Stadt kleiner wird. Man kam locker mit den 200 – 400 neuen Wohnungen aus, die pro Jahr produziert wurden. Seit 2015 hat Wuppertal allerdings wieder einen steigenden Wohnungsbedarf. So werden derzeitig durchschnittlich 600 Wohnungen benötigt. Also werden ca. 200 Wohnungen pro Jahr weniger zur Verfügung gestellt als benötigt.

Der Grund liegt nicht allein an der schönen Stadt Wuppertal und das die Menschen so gern Wuppertaler wären, sondern auch am Wunsch nach größeren Wohnungen. Aber auch der vermehrte Bedarf an Singlewohnungen steigt, da immer mehr Einzelpersonen eine Wohnung beziehen. War in den 90iger Jahren noch eine durchschnittliche Wohnungsgröße von 35 m² pro Einzelperson ausreichend, ist heute der Anspruch auf eine 45 m² Wohnung.

Wo ist der Platz für neuen Wohnraum

Anders als am nördlichen Niederrhein, ist in Wuppertal kein Platz. Fast alles ist schon bebaut und man kann nur viele kleine Wohnprojekte umsetzen. Fast jede Wohnsiedlung ab 20-30 Einzelhäusern wird schon als Erfolg gefeiert und die 75 Häuser in der Kirchhofstraße sind schon ein „Megaprojekt“ für Wuppertal. Wohnraum entsteht überall in Wuppertal, nur eben im kleinen Rahmen. Da mal 15 Wohneinheiten und da 10. Es sind die vielen kleinen Wohnungen die Entstehen und die Wuppertal ausmachen.

Letztlich bleibt es aber eine Schönfärberei, denn pro Jahr entstehen 200 Wohnungen weniger als benötigt werden und eine großartige Steigerung ist kaum möglich. Dies wird natürlich auf lange Sicht dazu führen, das die Menschen wieder aus Wuppertal weg ziehen.

Wohnungsknappheit lässt die Mieten steigen

Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Daher sind Vermieter in der Lage die Preise für Immobilien und Mieten anzupassen. War der durschschnittliche Mietspiegel im Jahr 2011 noch bei 5,59 Euro/m², ist der Mietdurchschnitt im Jahr 2019 bei 7,27 Euro/m² und der Trend ist weiter steigend. Zwar liegt man mit diesen Mietpreisen noch unter dem Durchschnitt von Nordrhein Westfalen und dem Bundesschnitt, jedoch steigen die Mieten auch überdurchschnittlich.

Wuppertal braucht günstige Mieten, bei einer Arbeitslosenquote von 8% und und einer Unterbeschäftigten-Quote von knapp 15% ist die Schmerzgrenze erreicht. Mit diesen Zahlen liegt Wuppertal fast doppelt so hoch wie der bundesdeutsche Schnitt. Doch genau diese kleinen und günstigen Wohnungen werden immer knapper.

Lösungen liegen in externen Lagerflächen für Wohnungen

Kleine Wohnungen sind vorhanden und können auch weiterhin in dieser Größe von ca. 35 m² genutzt werden. Dazu nimmt man sich ein Mietlager innerhalb der Stadtgrenzen von Wuppertal. Schon bei einer gemieteten Lagerfläche von 1 m² kann man bis zu 18 Umzugskartons unterbekommen. Bequem kann man all die Dinge verstauen, die man wenig benötigt.

Vorteile vom Lager mieten in Wuppertal

Nicht alles wird im täglichen Leben benötigt. Braucht man doch von den täglichen Dingen im Haushalt oft nur ein Bruchteil. Bücher, Winterbekleidung, Haushaltsgegenstände, Schuhe, Sportgeräte – viele Dinge werden unter der Woche nicht gebraucht und nehmen in der Wohnung nur Platz weg. Dies kann man alles bequem verstauen. Einfach alles in eine Kiste rein. Auch auf den optischen Aspekt muss man keine Rücksicht nehmen, denn im Lager bekommt man keinen Besuch. Schon für 20 Euro im Monat kann man alle Sachen sinnvoll und trocken in einem Mietlager unterstellen.

Nachteilig ist einzig die Zeit und der Weg, falls man auf die Sachen zugreifen möchte. Aber was man auslagert benötigt man eh selten.

Fazit: Wupptertal hat einen Wohnungsmangel. Größerer Platzbedarf und Zuwanderung lassen die Mietpreise steigen. Den entgegen wirken kann man mit einem zusätzlich angemieteten Lager für die zeitlich nicht benötigten Dinge.

Ein Gedanke zu „Wuppertal hat zu wenig Wohnraum und Platz

  1. Sven Bucher Antworten

    Wie Sie bereits anführen, liegt die Lösung im Mieten eines Lagers. Ich denke, dass man hier vorerst seine Möbel und das nötigste unterbringen kann. Außerdem kann man bei wenig Fläche bereits eine Menge an Kartons unterbringen. Vielen Dank für den Beitrag!

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